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# wireguard_webadmin
**wireguard_webadmin** ist eine funktionsreiche und dennoch einfach zu konfigurierende Weboberfläche zur Verwaltung von WireGuard‑VPN‑Instanzen. Das Tool wurde entwickelt, um die Administration von WireGuard‑Netzwerken zu vereinfachen und bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche mit Unterstützung für:
- mehrere Benutzer mit unterschiedlichen Berechtigungsstufen,
- mehrere WireGuard‑Instanzen mit individueller Peer‑Verwaltung sowie
- Crypto‑Key‑Routing für Site‑to‑Site‑Verbindungen.
## Funktionen
- **Individuelle Transferhistorie pro Peer**: Verfolge Upload‑ und Download‑Volumen jedes einzelnen Peers.
- **Erweiterte Firewall‑Verwaltung**: Mühelose, umfassende Verwaltung der VPN‑Firewall – konzipiert für Einfachheit und Effektivität.
- **Portweiterleitung**: Leite TCP‑ oder UDP‑Ports bequem an Peers oder an Netzwerke hinter diesen Peers weiter.
- **DNS‑Server**: Benutzerdefinierte Hosts und DNS‑Blacklists für höhere Sicherheit und verbesserten Datenschutz.
- **Mehrbenutzer‑Unterstützung**: Verwalte den Zugriff mit unterschiedlichen Berechtigungsstufen für jeden Benutzer.
- **Mehrere WireGuard‑Instanzen**: Separate Verwaltung der Peers über mehrere Instanzen hinweg.
- **Crypto‑Key‑Routing**: Vereinfacht die Konfiguration von Site‑to‑Site‑Verbindungen.
- **Einfaches Teilen von VPN‑Einladungen**: Erzeuge und verteile sofort sichere, zeitlich begrenzte VPN‑Einladungen per E‑Mail oder WhatsApp – inklusive QR‑Code und Konfigurationsdatei.
Dieses Projekt zielt darauf ab, eine intuitive und benutzerfreundliche Lösung für das WireGuard‑Management bereitzustellen, ohne die Flexibilität und Leistung von WireGuard einzuschränken.
## Lizenz
Dieses Projekt steht unter der MIT‑Lizenz – siehe [LICENSE](../LICENSE) für Details.
## Screenshots
### Peer‑Liste
Zeigt eine vollständige Liste der Peers inklusive Status und weiterer Details zur einfachen Überwachung und Verwaltung von WireGuard‑Verbindungen.
Zeigt wichtige Peer‑Informationen, detaillierte Metriken sowie eine vollständige Traffic‑Historie. Enthält außerdem einen QR‑Code für die einfache Konfiguration.
Erstellt sichere, zeitlich begrenzte VPN‑Einladungen zum einfachen Teilen per E‑Mail oder WhatsApp – inklusive QR‑Code und Konfigurationsdatei.

### Erweiterte DNS‑Filterung
Blockiere unerwünschte Inhalte mit integrierten DNS‑Filterlisten. Vorgefertigte Kategorien wie Pornografie, Glücksspiel, Fake‑News, Adware und Malware sind enthalten; eigene Kategorien lassen sich hinzufügen, um die Sicherheit anzupassen.

### Firewall‑Verwaltung
Bietet eine umfassende Oberfläche zur Verwaltung von VPN‑Firewall‑Regeln. Regeln können mit iptables‑ähnlicher Syntax erstellt, bearbeitet und gelöscht werden und ermöglichen so eine präzise Steuerung des Datenverkehrs.
Zentrale Anlaufstelle für die Verwaltung der Einstellungen einer oder mehrerer WireGuard‑Instanzen.

### Konsole
Schneller Zugriff auf häufig genutzte Debugging‑Tools zur Diagnose und Lösung potenzieller Probleme in der WireGuard‑Umgebung.

### Benutzerverwaltung
Unterstützt Mehrbenutzer‑Umgebungen durch Zuweisung unterschiedlicher Berechtigungsstufen – von eingeschränktem Zugriff bis hin zu vollständigen Administratorrechten.

Auf Basis deiner Anforderungen wurden die folgenden Deploy‑Anweisungen erstellt. Sie verwenden `wget`, um stets die aktuellste `docker-compose.yml` direkt aus deinem GitHub‑Repository abzurufen, und erläutern die Erstellung einer `.env`‑Datei für Umgebungsvariablen. So stellst du sicher, dass Nutzer immer mit der neuesten Deployment‑Konfiguration arbeiten.
## Deploy‑Anleitung
Folge diesen Schritten, um WireGuard WebAdmin bereitzustellen:
1.**Umgebung vorbereiten**
Erstelle zunächst ein Verzeichnis für WireGuard WebAdmin und wechsle hinein:
Wähle je nach Szenario einen der folgenden Befehle, um die passende `docker-compose.yml` herunterzuladen. So nutzt du stets die aktuelle Version der Deployment‑Datei.
Im Standard generiert der Container ein selbstsigniertes Zertifikat. Eigene Zertifikate können durch Ersetzen von `nginx.pem` und `nginx.key` im Volume `certificates` hinterlegt werden.
> Es wird nicht empfohlen, das System ohne HTTPS (NGINX) zu betreiben, da dies Sicherheitsrisiken birgt. Wenn Sie diese Option wählen, stellen Sie sicher, dass Sie eine sichere Verbindung verwenden (z. B. über Ihren eigenen Reverse-Proxy mit SSL).
Erstelle eine `.env`‑Datei im selben Verzeichnis wie deine `docker-compose.yml` und passe `my_server_address` an die DNS‑Adresse oder IP deines Servers an: